Das macht eine gute Brille aus

Im Leben eines fast jeden Menschen, beim einen früher beim anderen später, kommt irgendwann einmal die Situation, in der man feststellt, dass die Augen beim Lesen brennen, man das Buch immer weiter von den Augen entfernen muss um den Text zu erkennen oder beim Autofahren strengt es extrem, die Verkehrsschilder aus der Entfernung zu sehen.

Diese Anzeichen sprechen dafür, dass man so bald als möglich, einen Augenarzt oder einen Optiker aufsuchen sollte. Meistens wird einem dann eine Brille empfohlen.

Wenn man sich dann näher mit diesem Thema beschäftigt, stellt man fest, dass es gar nicht so einfach ist, eine für sich geeignete und auch noch, zum Gesicht, passende Brille zu finden.

Zuerst muss man sich darüber im Klaren sein, was man eigentlich für eine Brille haben möchte. Eine Gleitsichtbrille, welche man sowohl zum Lesen als auch zum Autofahren tragen kann oder nur eine Lesebrille.

Dann stellt sich die nächste Frage: Welche, der vielen „brillengestelle“ passt denn zu mir und zu meinem Gesicht? Soll es eine Brille mit einem Rand sein oder vielleicht eher eine der eher empfindlichen, „randlose brillen“, welche auf dem Markt angeboten werden! Da fällt die Entscheidung nicht leicht.

Vor allem aber ist es wichtig, dass man sich mit seiner Brille, egal für was man sich im Endeffekt entscheidet, auch wohl fühlt. Denn schließlich ist eine Brille eine Anschaffung auf längere Zeit und man sollte seine Brille auch gerne tragen.
Sie ist ein Schmuckstück, welches optimal an die Person angepasst werden sollte.

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